Absicherung gegen Arbeitslosigkeit
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Absicherung gegen ArbeitslosigkeitEiner betrieblichen Kündigung zum Opfer zu fallen, das passiert - trotz bester Leistung im Job - täglich rund 1.000-mal in Deutschland.
Finanziell eine Tragödie: Zuerst erhalten Sie das Arbeitslosengeld I, d.h. 60 % Ihres ehemaligen Nettogehalts, wer Kinder erzieht erhält 67 %. Danach folgt das noch niedrigere Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Zwischen Arbeitslosigkeit und Armut besteht oft ein großer Zusammenhang. Meist können davon Betroffene vorher eingegangene Verpflichtungen nicht mehr erfüllen. Der gewohnte Lebensstandart zu Hause und in der Familie wird mit jedem Tag schwieriger beizubehalten. Aktuelle Studien belegen, dass der Druck und die Angst vor einer potenziellen Arbeitslosigkeit stetig wächst. Trotz Niedergang des Arbeitsmarktes, zeigen die Arbeitsmarktstatistiken nun, dass die Arbeitskräftenachfrage auf niedrigem Niveau stagniert und sich nur ein langsamer Aufwärtstrend abzeichnet. Dabei sind die verschiedenen Branchen unterschiedlich stark betroffen. Doch eine allgemeine Trendwende auf dem Arbeitsmarkt ist derzeit aus den Arbeitsmarktstatistiken nicht ersichtlich. Die Arbeitslosenquote – der Maßstab für die Arbeitslosigkeit, erreichte im März 2006 mit 13% den höchsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Dies entspricht einer Zahl von ca. 4,97 Millionen Erwerbslosen. Fakten:
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